Warum ist Maria traurig? s. Straubing
Straubing: Muttergottes-Statue geköpft – Kopf Corona-Maske aufgesetzt und vor Kirche geworfen
Straubing: Muttergottes-Statue geköpft – Kopf Corona-Maske aufgesetzt und vor Kirche geworfen
Sechster Tag
Ein großer Trost ist den Armen Seelen das Andenken an das bittere Leiden Jesu Christi und an das allerheiligste Sakrament des Altares, weil sie sich durch das bittere Leiden des Herrn gerettet sehen und weil sie durch die heiligen Messen und Kommunionen so viele Gnaden empfangen haben und noch immer empfangen. Aber ebenso groß ist Weiterlesen »Gnadennovene zu den Armen Seelen – 6. Tag
Fünfter Tag
Die Armen Seelen im Fegefeuer leiden, ohne zu wissen, wann ihre qualvollen Leiden ein Ende nehmen werden. Sie sind zwar sicher, daß sie eines Tages erlöst werden; allein die Ungewißheit über die Dauer ihrer Buße ist ein großer Schmerz für sie.Weiterlesen »Gnadennovene zu den Armen Seelen im Fegefeuer: 5. Tag
Vierter Tag
Schon jetzt müßte es uns schmerzen, Gott, die ewige Liebe, so oft beleidigt zu haben. Die Seelen im Fegefeuer aber erkennen auf weit vollkommenere Weise, wie unendlich gut Gott ist, und lieben Ihn mit all ihren Kräften; daher empfinden sie beim Gedanken, Ihn, den großen Gott beleidigt zu haben, einen unbeschreiblichen Schmerz, welcher jeden anderen Schmerz übersteigt.Weiterlesen »Gnadennovene zu den Armen Seelen im Fegefeuer: 4. Tag
Die große Pein der Armen Seelen ist der furchtbare Anblick ihrer Sünden, für die sie jetzt im Reinigungsort leiden müssen. In dieser Welt kennt man die Häßlichkeiten der Sünde zuwenig, wohl aber im anderen Leben!Weiterlesen »Gnadennovene zu den Armen Seelen im Fegefeuer: 3. Tag
Zweiter Tag Die Armen Seelen leiden unter dem Gedanken an die verlorene Zeit, in der sie Verdienste für das Himmelreich hätten erwerben können. Dieser Verlust ist nicht mehr rückgängig zu machen; denn mit der Zeit dieses Lebens endet auch die… Weiterlesen »Gnadennovene zu den Armen Seelen im Fegefeuer: 2. Tag
Erster Tag
Der Grund, warum so viele Seelen im Fegefeuer leiden, sind die Sünden, die sie in diesem Leben begangen haben. Das ist die Ursache ihrer Qualen.
O Jesus, mein Herr und Heiland, auch ich habe schon mehrmals die Hölle verdient. Welche Qual wäre für mich der Gedanke, ewig verloren zu sein. O mein Gott, hab‘ Geduld mit mir, ich liebe Dich, weil Du die unendliche Güte bist. Ich bereue aus ganzem Herzen, Dich beleidigt zu haben, und ich verspreche Dir, mich zu bessern. Gib mir, o Gott, Deine Gnade; erbarme Dich meiner und erbarme Dich auch der Armen Seelen, die im Fegefeuer leiden.Weiterlesen »Gnadennovene zu den Armen Seelen im Fegefeuer: 1. Tag

Verbreitung der katholischen Kirche: Anteil der Katholiken an der Gesamtbevölkerung nach Land: (schwarz) 90–100 %, (dunkelrot) 80–90 %, (rot) 70–80 %, (dunkelorange) 60–70 %, (orange) 50–60 %, (hellorange) 40–50 %, (dunkelgelb) 30–40 %, (gelb) 20–30 %, (hellgelb)10–20 % (weiß) 0–10 %, (grau) Keine Daten
Erst in unseren Tagen begreift die Christenheit, was es bedeutet, daß der Herr seine Jünger beauftragt hat, nicht nur „in Jerusalem, ganz Judäa und Samaria“, sondern „bis an den Grenzen der Erde“ für Ihn Zeugnis abzulegen (Apg. 1, 8). Die Grenzen der Erde lagen für die Menschen der Zeit Jesu an der Küste des Atlantiks, am Kaukasus, den Wäldern Germaniens und den Nilquellen. Es hat bald zwei Jahrtausende gedauert, bis der Mensch tatsächlich bis zu den letzten Punkten der Erdoberfläche, bis in die unerforschten Gebiete der Antarktis vorgedrungen ist und sich nun zum Raketenflug in das Weltall anschickt.Weiterlesen »„ . . . bis an der Erde Grenzen!“

„Sie hatt‘ ein Herz, wie man’s im Paradies gehabt, wie wir’s im Himmel einmal wieder haben werden.“ (Kühnel über die hl. Elisabeth)
„Wohlwollen ist das Geheimnis der Nächstenliebe.“
„Liebe ist kein Almosen, Liebe ist eine Schuld.“
„Die Liebe die nichts kostet, ist auch nichts wert.“
„Die meisten Menschen brauchen mehr Liebe, als sie verdienen.“
Fangen wir Sonnenstrahlen auf und geben wir sie weiter!Weiterlesen »Tagesgedanken

Christus hat uns einen Weg zu Gott gezeigt, der auch für die Wohlstandsgesellschaft unsere Tage gilt; für unsere heutige Zeit sogar mehr als für die Zeit Christi: seine Lehre von der „Armut“. Jesus versteht darum darunter die Freiheit des Herzens für Gott: Du darfst Dich nicht süchtig machen lassen nach Geld, Auto, Komfort, Luxus und Weiterlesen »„Selig, ihr Armen“