In mir werden letztlich alle eins sein

Wenn ihr eins seid in der Liebe, dann kann ich bei euch sein. Wie gerne möchte ich, dass ihr diese Einheit der Liebe lebt.Weiterlesen »In mir werden letztlich alle eins sein

Wenn ihr eins seid in der Liebe, dann kann ich bei euch sein. Wie gerne möchte ich, dass ihr diese Einheit der Liebe lebt.Weiterlesen »In mir werden letztlich alle eins sein

„Gott hat uns die irdischen Freuden nicht nur geschenkt, daß wir sie genießen, sondern auch, damit wir etwas haben, was wir ihm opfern können“ – „Der Tag, der ohne Opfer vorüber geht, ist verloren.“
Eine Mutter stellte ihren Kindern einen Teller mit Kuchen und Süßigkeiten auf den Tisch, aber erst nach einiger Zeit durften sie davon essen.Weiterlesen »So enden Irdische Freuden

Nur einmal dort knien und anbeten dürfen!
Fast 55 Jahre bin ich jetzt Priester! All diese vielen Jahre her trug ich ein geheimes, oft drängendes Verlangen in mir, ins Heilige Land zu pilgern. Vor allem hätte es mich nach Bethlehem gezogen. Nur einmal dort knien und anbeten dürfen! Aus Dankbarkeit! Aus tiefer Dankbarkeit! Denn dort begann das Wunder aller Wunder sichtbar und greifbar Gestalt anzunehmen:Weiterlesen »Nur einmal dort knien und anbeten dürfen!

O allerseligste Jungfrau, Mutter Jesu und unsereMutter!
Niemand hat Jesus mehr geliebt als Du.
Niemand hat für Jesus mehr gelitten als Du.
Niemand hat an Jesus so sehr geglaubt wie Du.
Niemand ist Jesus so treu gefolgt wie Du.
Niemand hat Jesus so gekannt wie Du.Weiterlesen »O allerseligste Jungfrau Maria

„O Herre Gott, nimm Du von mir
alles, was mich wendet von Dir!
O Herre Gott, willst geben mir,
as mich kehrt allzeit zu Dir!
O Herre Gott, nimm mich auch mir
und gib mich ganz zu eigen Dir!“
(Hl. Nikolaus v. d. Fl.)Weiterlesen »Tröste dich…
So lautet der Titel des letzten aufrüttelnden Buches. Ja, nur die Liebe zu Gott und zum Nächsten hat seelenrettende Macht. Eines der Erschütterndsten Beispiele tätiger, opfernder, sühnender Liebe wurde mir im Spatsommer 1973 bekannt. Pater Severin von Lama (Innsbruck), der… Weiterlesen »Nur die Liebe rettet!

Der November ist in unserem Bewußtsein mehr und mehr zum Totenmonat geworden. Seine Stellung am Ende des Jahres, das Absterben der Vegetation, der beginnende Verwesungsprozeß des
ehemals Lebendigen in der Natur prädestinieren ihn dazu. Die Gedenktage dieses Monats weisen auf den Tod hin: Allerseelen am Beginn, der Volkstrauertag und der Toten- oder Ewigkeitssonntag der Evangelischen Kirche, der ja auch für uns der letzte Sonntag im Kirchenjahr ist mit dem Evangelium vom letzten Gericht. Wie in der Natur Weiterlesen »Das Leben und der Tod

Neunter Tag
Unbeschreiblich groß sind die Leiden, welche die Armen Seelen zu erdulden haben: das eigene Versagen, die lange Reinigung, doch das größte Leid besteht für die Armen Seelen darin, von Gott getrennt, seiner Anschauung beraubt zu sein.Weiterlesen »Gnadennovene zu den Armen Seelen im Fegefeuer: 9. Tag
Achter Tag
Die Armen Seelen, die sich selbst nicht helfen können, leiden darunter, daß so viele Menschen auf Erden nicht wissen, was sie tun. Sie leben vor sich hin, ohne an Gott, an die Ewigkeit und damit an den Sinn des Lebens zu denken und sich schon jetzt vorzubereiten auf die Begegnung mit ihrem Schöpfer und Erlöser in der Stunde des Weiterlesen »Gnadennovene zu den Armen Seelen im Fegefeuer: 8. Tag
Siebenter Tag
Der unbeschreibliche Schmerz der Armen Seelen, die ganz auf unsere Hilfe angewiesen sind, wird noch dadurch vermehrt, wenn sie die besonderen Wohltaten Gottes betrachten. Sie hatten christliche Eltern, wuchsen im Glauben heran; es fehlte ihnen nicht an göttlicher Gnade. All das läßt sie ihren Undank gegen Gott noch mehr erkennen.Weiterlesen »Gnadennovene zu den Armen Seelen im Fegefeuer: 7. Tag