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Anekdoten

Geschrieben von: Tonia Long

Die Kirche lebt von der Verheißung, dass die Pforten der Hölle sie nicht überwältigen werden. Wie die Geschichte bewiesen hat, gilt dieses Wort mehr als das des berühmten Voltaire, der im 18. Jahrhundert sagte: „Ich habe es satt, immer wieder zu hören, dass zwölf Männer genügten, das Christentum zu begründen. Ich möchte beweisen, dass einer genügt, um es zu zerstören.“

Als nach der Rückkehr der Bourbonen nach Frankreich das Pantheon, in dem Voltaire begraben lag, in eine Kirche umgewandelt wurde, fragte man Ludwig XVIII., ob nicht der Sarg Voltaires entfernt werden sollte. Dieser aber entgegnete: „Nein, es geschieht ihm ganz recht, wenn er nun jeden Tag eine Messe hören muss.“

Bild: https://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons

Wenn aus dem Evangelium geläufig ist, dass niemand zugleich Gott und dem Mammon dienen kann, wird sich gewiss über die Aussage des amerikanischen Autors Bruce Barton wundern, der folgende Ansicht über das Christentum vertritt: „Jesus wählte zwölf seiner tüchtigsten Mitarbeiter aus und schuf mit ihnen die erfolgreichste Verkaufsorganisation, die es je gegeben hat. Seine Gleichnisse waren die besten Werbeanzeigen aller Zeiten. Jesus Christus war der Gründer des modernen Geschäftslebens schlechthin, denn er hat die Idee des Dienstes am Mitmenschen propagiert.“

 

Quelle: Zwischen Gewalt und Gnade – Katholisches Hausbuch 1992 – St. Benno Verlag, Leipzig

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