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Human Rights Watch berichtet: China steigert den Druck auf Rom-treue Katholiken

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Human Rights Watch berichtet: China steigert den Druck auf Rom-treue Katholiken Die katholische Kirche ruft jedes Jahr am 24. Mai zum weltweiten Gebet für die Christen in China auf. Der Gebetstag wurde im Jahr 2007 von Papst Benedikt XVI. begründet und findet am Festtag „Maria, Hilfe der Christen“ statt, der der Muttergottes von Sheshan gewidmet ist. Human Rights Watch berichtet dass das kommunistische Regime in China den Druck auf Katholiken erhöht, die der sogenannten Untergrundkirche angehören. Sie sollen sich der staatlich kontrollierten „Patriotischen Vereinigung“ anschließen. Gleichzeitig werden Überwachung, Reisebeschränkungen und staatliche Kontrolle über das religiöse Leben weiter verschärft. Seit vielen Jahrzehnten gibt es in China eine Spaltung zwischen der offiziellen „Staatskirche“, die die Autorität des Papstes nicht anerkennt, und den katholischen Gemeinschaften im Untergrund, die trotz Verfolgung Rom treu geblieben sind. Das Abkommen zwischen dem Vatikan und Peking von 2018 sollte diese Spannungen mindern. Es sieht vor, dass die chinesische Regierung Kandidaten für das Bischofsamt vorschlagen kann, während der Papst ein Vetorecht besitzt; in der Praxis geht es aber nicht wirklich so. Der vollständige Text des Abkommens wurde nie veröffentlicht. Undanks dieser Versuche der Annäherung berichtet Human Rights Watch von wachsender Unterdrückung. Bischöfe und Priester der Untergrundkirche werden willkürlich festgenommen, verschwinden oder werden unter Hausarrest gestellt. Alle religiösen Bewegungen müssen der Kommunistischen Partei untergeordnet werden. Auch in den „offiziellen“ Kirchen nimmt die ideologische Kontrolle zu. Geistliche Reisen ins Ausland bedürfen staatlicher Genehmigung. Predigt, Katechese und kirchliches Leben stehen unter ständiger Beobachtung. Präsident Xi Jinping treibt seit Jahren die sogenannte „Sinisierung“ der Religionen voran. Damit soll jede Glaubenspraxis den Vorstellungen der Partei angepasst werden. Berichten zufolge wurden Kirchen zerstört, Kreuze entfernt, nicht registrierte Gottesdienste verboten und religiöse Schriften beschlagnahmt. Human Rights Watch fordert Papst Leo XIV auf, das China-Abkommen dringend zu überprüfen und sich entschlossen für die verfolgten Katholiken einzusetzen. Für die treuen Gläubigen in China bleibt das Kreuz schwer: Sie stehen zwischen staatlichem Zwang und der Treue zur Kirche Christi. Vertrauen wir diese schwere Situation und alle Menschen der Mutter Gottes an, ihre Wege reichen immer weiter als wir uns je vorstellen können. Gebet zur Muttergottes von Sheshan Heilige Jungfrau Maria, Mutter des menschgewordenen Wortes Gottes und unsere Mutter, du wirst im Heiligtum von Sheshan als "Hilfe der Christen" verehrt, auf dich schaut mit Andacht und Liebe die ganze Kirche in China, zu dir kommen wir heute um dich um deinen Schutz anzuflehen. Richte deine Augen auf das Volk Gottes und führe es mit mütterlicher Sorge auf den Wegen der Wahrheit und der Liebe, damit es unter allen Umständen Sauerteig für ein harmonisches Zusammenleben aller Bürger sei. Bereitwillig hast du in Nazareth dazu Ja gesagt, dass der Ewige Sohn Gottes in deinem jungfräulichen Schoß Fleisch annehme und so das Werk der Erlösung in der Geschichte beginne. Mit großer Hingabe, bereit, deine Seele vom Schwert des Schmerzes durchdringen zu lassen, hast du dann an diesem Werk der Erlösung mitgewirkt bis zu jener äußersten Stunde des Kreuzes, als du auf Golgota aufrecht stehen bliebst neben deinem Sohn, der starb, damit die Menschheit lebe. Von da an bist du auf neue Weise zur Mutter all jener geworden, die im Glauben deinen Sohn aufnehmen und bereit sind, ihm zu folgen und sein Kreuz auf die Schultern zu nehmen. Mutter der Hoffnung, die du in der Dunkelheit des Karsamstags mit unerschütterlichem Vertrauen dem Ostermorgen entgegengegangen bist, schenke deinen Kindern die Fähigkeit, in jeder Situation, mag sie auch noch so düster sein, die Zeichen der liebenden Gegenwart Gottes zu erkennen. Unsere Liebe Frau von Sheshan, unterstütze den Einsatz all derer, die in China unter den täglichen Mühen weiter glauben, hoffen und lieben, damit sie sich nie fürchten, der Welt von Jesus und Jesus von der Welt zu erzählen. An der Statue, die über dem Heiligtum thront, hälts du deinen Sohn hoch und zeigst ihn der Welt mit ausgebreiteten Armen in einer Geste der Liebe. Hilf den Katholiken, stets glaubwürdige Zeugen dieser Liebe zu sein, indem sie mit dem Felsen Petrus vereint bleiben, auf dem die Kirche gebaut ist. Mutter von China und von Asien, bitte für uns jetzt und immerdar. Amen!

Die katholische Kirche ruft jedes Jahr am 24. Mai zum weltweiten Gebet für die Christen in China auf. Der Gebetstag wurde im Jahr 2007 von Papst Benedikt XVI. begründet und findet am Festtag „Maria, Hilfe der Christen“ statt, der der Muttergottes von Sheshan gewidmet ist.

Human Rights Watch  berichtet dass das kommunistische Regime in China den Druck auf Katholiken erhöht, die der sogenannten Untergrundkirche angehören. Sie sollen sich der staatlich kontrollierten „Patriotischen Vereinigung“ anschließen. Gleichzeitig werden Überwachung, Reisebeschränkungen und staatliche Kontrolle über das religiöse Leben weiter verschärft.

Seit vielen Jahrzehnten gibt es in China eine Spaltung zwischen der offiziellen „Staatskirche“, die die Autorität des Papstes nicht anerkennt, und den katholischen Gemeinschaften im Untergrund, die trotz Verfolgung Rom treu geblieben sind.

Das Abkommen zwischen dem Vatikan und Peking von 2018 sollte diese Spannungen mindern. Es sieht vor, dass die chinesische Regierung Kandidaten für das Bischofsamt vorschlagen kann, während der Papst ein Vetorecht besitzt; in der Praxis geht es aber nicht wirklich so. 

Der vollständige Text des Abkommens wurde nie veröffentlicht. 

Undanks dieser Versuche der Annäherung berichtet Human Rights Watch von wachsender Unterdrückung. Bischöfe und Priester der Untergrundkirche werden willkürlich festgenommen, verschwinden  oder werden unter Hausarrest gestellt. Alle religiösen Bewegungen müssen der Kommunistischen Partei untergeordnet werden. 

Auch in den „offiziellen“ Kirchen nimmt die ideologische Kontrolle zu. Geistliche Reisen ins Ausland bedürfen staatlicher Genehmigung. Predigt, Katechese und kirchliches Leben stehen unter ständiger Beobachtung.

Präsident Xi Jinping treibt seit Jahren die sogenannte „Sinisierung“ der Religionen voran. Damit soll jede Glaubenspraxis den Vorstellungen der Partei angepasst werden. Berichten zufolge wurden Kirchen zerstört, Kreuze entfernt, nicht registrierte Gottesdienste verboten und religiöse Schriften beschlagnahmt.

Human Rights Watch fordert Papst Leo XIV auf, das China-Abkommen dringend zu überprüfen und sich entschlossen für die verfolgten Katholiken einzusetzen.

Für die treuen Gläubigen in China bleibt das Kreuz schwer: Sie stehen zwischen staatlichem Zwang und der Treue zur Kirche Christi.

Vertrauen wir diese schwere Situation und alle Menschen der Mutter Gottes an, ihre Wege reichen immer weiter als wir uns je vorstellen können.

Gebet zur Muttergottes von Sheshan

Heilige Jungfrau Maria,
Mutter des menschgewordenen Wortes Gottes
und unsere Mutter, du wirst im Heiligtum von Sheshan
als „Hilfe der Christen“ verehrt,
auf dich schaut mit Andacht und Liebe
die ganze Kirche in China, zu dir kommen wir heute
um dich um deinen Schutz anzuflehen.

Richte deine Augen auf das Volk Gottes
und führe es mit mütterlicher Sorge
auf den Wegen der Wahrheit und der Liebe,
damit es unter allen Umständen Sauerteig
für ein harmonisches Zusammenleben aller Bürger sei.

Bereitwillig hast du in Nazareth dazu Ja gesagt,
dass der Ewige Sohn Gottes
in deinem jungfräulichen Schoß Fleisch annehme
und so das Werk der Erlösung in der Geschichte beginne.

Mit großer Hingabe, bereit, deine Seele
vom Schwert des Schmerzes durchdringen zu lassen,
hast du dann an diesem Werk der Erlösung mitgewirkt
bis zu jener äußersten Stunde des Kreuzes,
als du auf Golgota aufrecht stehen bliebst neben deinem Sohn,
der starb, damit die Menschheit lebe.

Von da an bist du auf neue Weise zur Mutter all jener geworden,
die im Glauben deinen Sohn aufnehmen und bereit sind,
ihm zu folgen und sein Kreuz auf die Schultern zu nehmen.

Mutter der Hoffnung, die du in der Dunkelheit des Karsamstags
mit unerschütterlichem Vertrauen dem Ostermorgen
entgegengegangen bist, schenke deinen Kindern die Fähigkeit,
in jeder Situation, mag sie auch noch so düster sein,
die Zeichen der liebenden Gegenwart Gottes zu erkennen.

Unsere Liebe Frau von Sheshan, unterstütze den Einsatz
all derer, die in China unter den täglichen Mühen
weiter glauben, hoffen und lieben, damit sie sich nie fürchten,
der Welt von Jesus und Jesus von der Welt zu erzählen.

An der Statue, die über dem Heiligtum thront,
hälts du deinen Sohn hoch und zeigst ihn der Welt
mit ausgebreiteten Armen in einer Geste der Liebe.

Hilf den Katholiken, stets glaubwürdige Zeugen
dieser Liebe zu sein, indem sie mit dem Felsen Petrus
vereint bleiben, auf dem die Kirche gebaut ist.

Mutter von China und von Asien,
bitte für uns jetzt und immerdar.

Amen!

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