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Pater Pio betet für Paolina Preziosi und rettet sie vom Tod

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Pater Pio betet für Paolina Preziosi und rettet sie vom Tod Viele Zeitzeugen – darunter auch Pater Pio selbst – berichten von einem außergewöhnlichen Ereignis, das sich zu Ostern des Jahres 1925 in der kleinen Stadt ereignete, in der Paolina Preziosi lebte. Paolina war eine tiefgläubige Mutter, deren Frömmigkeit so groß war, dass Pater Pio sie häufig als Beispiel anführte. Er sagte, ihr Gewissen sei so rein, dass es selbst ihren Beichtvater in Verlegenheit bringe. Es sei nahezu unmöglich gewesen, Sünden zu finden, die sie hätte bekennen können – so schuldlos erschien ihr Leben. Während der Fastenzeit jenes Jahres erkrankte Paolina schwer an einer doppelten Lungenentzündung. Ihr Zustand verschlechterte sich zunehmend durch Komplikationen, sodass sie schließlich dem Tod nahe war. Die Ärzte erklärten ihre Lage für kritisch und lebensbedrohlich. „An Ostern wird sie auferstehen“ In ihrer Not gingen Paolinas Ehemann und ihre fünf Kinder zu Pater Pio. Zwei der Kinder weinten und klammerten sich an sein braunes Ordensgewand. Der Heilige war tief bewegt von ihrem Schmerz. Er versprach, für ihre Mutter – und für sie alle – zu beten, und sagte: „Sagt Paolina, sie soll sich nicht fürchten – denn sie wird mit unserem Herrn auferstehen.“ Am Karfreitag jedoch fiel Paolina in ein Koma. Viele begannen nun, an den Worten Pater Pios zu zweifeln. Hatte er wirklich gemeint, dass sie mit dem Herrn auferstehen würde? Die Angehörigen begannen bereits mit den Vorbereitungen für das Begräbnis, denn es schien keine Hoffnung mehr zu geben. Medizinische Hilfe war ausgeschlossen; es gab noch nicht Antibiotika. Da Paolina dem Dritten Orden des heiligen Franziskus angehörte, wollte man sie im braunen Habit des heiligen Franziskus bestatten. Einige Verwandte eilten nochmals zu Pater Pio und fragten ihn, ob noch Hoffnung auf ein Wunder bestehe. Doch er wandte sich von ihnen ab, um sich auf die Osternachtliturgie vor zu bereiten zu feiern. Als während der Feier das Gloria angestimmt wurde und das Läuten der Glocken die Auferstehung Christi verkündete, stockte Pater Pio die Stimme vor Rührung, und seine Augen füllten sich mit Tränen. Auferstehung Im selben Augenblick, in dem die Auferstehung des Herrn verkündet wurde, kehrte zuhause Paolina ins Leben zurück. Ohne jede Hilfe richtete sie sich auf, kniete nieder und sprach dreimal das Glaubensbekenntnis. Später, als man sie fragte, was sie nach ihrem Hinübergehen erlebt habe, antwortete sie: „Ich stieg in einem Licht immer weiter hinauf, bis ich in ein großes Licht eintrat – dann kehrte ich zurück.“ Dieses „große Licht“, von dem sie sprach, wurde als himmlischer Glanz verstanden. Warum eine Frau von solcher Reinheit zuvor durch Krankheit und Leiden gehen musste, bleibt ein Geheimnis für uns. Sicher ist, dass sie ihre Prüfungen in der Fastenzeit erlitt – in der Zeit, in der auch Christus litt. Am Karfreitag fiel sie ins Koma, als der Herr die Dornenkrone trug und am Kreuz hing. Als schließlich die Glocken seine Auferstehung verkündeten, erwachte auch Paolina aus ihrer Bewusstlosigkeit. Von diesem Augenblick an war sie wieder gesund. Dieses Ereignis wurde in die Sammlung der Wunder aufgenommen, die im Selig- und Heiligsprechungsprozess Pater Pios berücksichtigt wurden. Es wird auch berichtet, dass Paolina am Morgen des Karsamstags erwachte – zu einer Zeit, als die Osternachtliturgie noch am Samstagmorgen gefeiert wurde, wie es vor den Reformen von Papst Pius XII. üblich war. Ostergebet zum heiligen Pater Pio Geliebter heiliger Pater Pio, demütiger und treuer Diener des gekreuzigten und auferstandenen Herrn, in diesen glorreichen Ostertagen öffnet sich mein Herz dem Geheimnis des Lebens, das den Tod besiegt. Du, der du in deinem eigenen Fleisch die Male der Passion Christi getragen hast, führe uns tiefer in das Geheimnis der Auferstehung – wo das Leben den Tod überwunden hat und das Licht über die Finsternis gesiegt hat. In der Stille deines irdischen Lebens, durch dein tägliches Opfer am Altar und dein unablässiges Gebet, hast du das Leiden als einen Weg der Erlösung angenommen und es in Liebe verwandelt. Hilf uns, Pater Pio, unsere Prüfungen in Vertrauen und Hingabe zu ertragen, in der Gewissheit, dass „nach der Nacht stets die österliche Morgenröte anbricht“. Du, der du unseren Herrn so innig geliebt hast, lehre uns, Ihn im Angesicht unserer Brüder und Schwestern zu erkennen, Ihm in Demut zu dienen und fest auf den Sieg der Liebe über alles Böse zu hoffen. Heiliger Pio, tritt für uns ein vor dem Herzen des Auferstandenen, damit wir im Geist erneuert, im Glauben gestärkt und von Seinem Frieden verwandelt werden. Lass auch unsere Herzen erwachen zur Freude des Ostermorgens, als der Stein hinweggewälzt wurde und das Grab leer gefunden ward. Mögen auch wir – wie du – sprechen können: „Alles in Jesus, alles für Jesus, alles mit Jesus.“ Amen. Maria, unsere Allerheiligste und zärtlichste Mutter, bitte für uns!

Viele Zeitzeugen – darunter auch Pater Pio selbst – berichten von einem außergewöhnlichen Ereignis, das sich zu Ostern des Jahres 1925 in der kleinen Stadt ereignete, in der Paolina Preziosi lebte.

Paolina war eine tiefgläubige Mutter, deren Frömmigkeit so groß war, dass Pater Pio sie häufig als Beispiel anführte. Er sagte, ihr Gewissen sei so rein, dass es selbst ihren Beichtvater in Verlegenheit bringe. Es sei nahezu unmöglich gewesen, Sünden zu finden, die sie hätte bekennen können – so schuldlos erschien ihr Leben.

Während der Fastenzeit jenes Jahres erkrankte Paolina schwer an einer doppelten Lungenentzündung.  Ihr Zustand verschlechterte sich zunehmend durch Komplikationen, sodass sie schließlich dem Tod nahe war. Die Ärzte erklärten ihre Lage für kritisch und lebensbedrohlich.

„An Ostern wird sie auferstehen“

In ihrer Not gingen Paolinas Ehemann und ihre fünf Kinder zu Pater Pio. Zwei der Kinder weinten und klammerten sich an sein braunes Ordensgewand. Der Heilige war tief bewegt von ihrem Schmerz. Er versprach, für ihre Mutter – und für sie alle – zu beten, und sagte:
„Sagt Paolina, sie soll sich nicht fürchten – denn sie wird mit unserem Herrn auferstehen.“

Am Karfreitag jedoch fiel Paolina in ein Koma. Viele begannen nun, an den Worten Pater Pios zu zweifeln. Hatte er wirklich gemeint, dass sie mit dem Herrn auferstehen würde?

Die Angehörigen begannen bereits mit den Vorbereitungen für das Begräbnis, denn es schien keine Hoffnung mehr zu geben. Medizinische Hilfe war ausgeschlossen; es gab noch nicht Antibiotika. Da Paolina dem Dritten Orden des heiligen Franziskus angehörte, wollte man sie im braunen Habit des heiligen Franziskus bestatten.

Einige Verwandte eilten nochmals zu Pater Pio und fragten ihn, ob noch Hoffnung auf ein Wunder bestehe. Doch er wandte sich von ihnen ab, um sich auf die Osternachtliturgie vor zu bereiten zu feiern.

Als während der Feier das Gloria angestimmt wurde und das Läuten der Glocken die Auferstehung Christi verkündete, stockte Pater Pio die Stimme vor Rührung, und seine Augen füllten sich mit Tränen.

Auferstehung

Im selben Augenblick, in dem die Auferstehung des Herrn verkündet wurde, kehrte zuhause  Paolina ins Leben zurück. Ohne jede Hilfe richtete sie sich auf, kniete nieder und sprach dreimal das Glaubensbekenntnis.

Später, als man sie fragte, was sie nach ihrem Hinübergehen erlebt habe, antwortete sie:
„Ich stieg in einem Licht immer weiter hinauf, bis ich in ein großes Licht eintrat – dann kehrte ich zurück.“

Dieses „große Licht“, von dem sie sprach, wurde als himmlischer Glanz verstanden. Warum eine Frau von solcher Reinheit zuvor durch Krankheit und Leiden gehen musste, bleibt ein Geheimnis für uns. Sicher ist, dass sie ihre Prüfungen in der Fastenzeit erlitt – in der Zeit, in der auch Christus litt.

Am Karfreitag fiel sie ins Koma, als der Herr die Dornenkrone trug und am Kreuz hing. Als schließlich die Glocken seine Auferstehung verkündeten, erwachte auch Paolina aus ihrer Bewusstlosigkeit. Von diesem Augenblick an war sie wieder gesund.

Dieses Ereignis wurde in die Sammlung der Wunder aufgenommen, die im Selig- und Heiligsprechungsprozess Pater Pios berücksichtigt wurden. Es wird auch berichtet, dass Paolina am Morgen des Karsamstags erwachte – zu einer Zeit, als die Osternachtliturgie noch am Samstagmorgen gefeiert wurde, wie es vor den Reformen von Papst Pius XII. üblich war.

Ostergebet zum heiligen Pater Pio

Geliebter heiliger Pater Pio, demütiger und treuer Diener des gekreuzigten und auferstandenen Herrn, in diesen glorreichen Ostertagen öffnet sich mein Herz dem Geheimnis des Lebens, das den Tod besiegt.

Du, der du in deinem eigenen Fleisch die Male der Passion Christi getragen hast, führe uns tiefer in das Geheimnis der Auferstehung – wo das Leben den Tod überwunden hat und das Licht über die Finsternis gesiegt hat. In der Stille deines irdischen Lebens, durch dein tägliches Opfer am Altar und dein unablässiges Gebet, hast du das Leiden als einen Weg der Erlösung angenommen und es in Liebe verwandelt.

Hilf uns, Pater Pio, unsere Prüfungen in Vertrauen und Hingabe zu ertragen, in der Gewissheit, dass „nach der Nacht stets die österliche Morgenröte anbricht“. Du, der du unseren Herrn so innig geliebt hast, lehre uns, Ihn im Angesicht unserer Brüder und Schwestern zu erkennen, Ihm in Demut zu dienen und fest auf den Sieg der Liebe über alles Böse zu hoffen.

Heiliger Pio, tritt für uns ein vor dem Herzen des Auferstandenen, damit wir im Geist erneuert, im Glauben gestärkt und von Seinem Frieden verwandelt werden. Lass auch unsere Herzen erwachen zur Freude des Ostermorgens, als der Stein hinweggewälzt wurde und das Grab leer gefunden ward.

Mögen auch wir – wie du – sprechen können:
„Alles in Jesus, alles für Jesus, alles mit Jesus.“

Amen.

Maria, unsere Allerheiligste und zärtlichste Mutter, bitte für uns!

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