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EIN TAG IM LEBEN DES PATER PIO

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EIN TAG IM LEBEN DES PATER PIO Pater Pio lebte sein Leben in völliger Hingabe an Gott und für die Rettung der Seelen, die Gott ihm anvertraut hatte. Er lebte in tiefer Gottesverbundenheit und dadurch in Frieden, jenem Frieden der nur von Gott kommt. Diesen Frieden gab er an die Menschen um sich herum weiter. Daraus können wir etwas lernen für unsere Zeit, in der viel Unruhe und Geschrei zu herrschen scheint. Hier ein Text, der uns über sein tägliches Leben erzählt. Es stellt einen imaginären Tag im Leben Pater Pios dar. Da sich der Tagesablauf im Kloster kaum veränderte, dürfte es sich jedoch um einen sehr typischen Tag handeln. Frühmorgens Der Tag von Pater Pio begann gegen 2:30 Uhr morgens, wenn in seiner Zelle der Wecker klingelte. Er machte das Kreuzzeichen, küsste seinen Rosenkranz, blickte auf die Bilder Jesu und Mariens und sprach ein Dankgebet zu Gott für den neuen Tag. Er wurde drei Stunden früher wach als die meisten anderen Brüder, um sich würdig auf die Feier der heiligen Messe vorzubereiten. Eigentlich „stand er auf“ und „wachte nicht auf“, denn er schlief nur sehr wenig. Fra Modestino von Pietrelcina berichtet in seinem Buch Zeugnisse über Pater Pio: „Eines Abends im Jahr 1964 war ich allein mit dem Padre an seinem Bett. Plötzlich sagte er zu mir: ‚Hör zu, mein Sohn, bete zu Gott, dass ich schlafen kann. Meine Augen schmerzen und ich bin völlig erschöpft. Seit drei Jahren habe ich nicht geschlafen.‘“ Am Ende der heiligen Messe kehrte Pater Pio in die Sakristei zurück, begleitet von einer Gruppe von Männern, die ihn aus der Nähe sehen und berühren wollten. Ohne zu sprechen und noch ganz versunken in die soeben gefeierten göttlichen Geheimnisse, legte er die heiligen Paramente ab und versank in ein intensives Dankgebet. Er nahm nichts mehr um sich herum wahr. Wenn es möglich gewesen wäre, hätte er stundenlang in diesem innigen Zwiegespräch verweilt. Und wenn er die ganze Süße Jesu im Sakrament der heiligen Eucharistie schmeckte, fühlte er sich wie im Paradies. Pater Pio versäumte es nach der heiligen Messe niemals, seine Danksagung zu halten, und der Herr belohnte ihn mit wunderbaren Erfahrungen. So vertraute er seinem Beichtvater Padre Agostino an: Nur Gott weiß, wie viel Süße ich gestern erfahren habe, besonders nach der heiligen Messe – so sehr, dass ich sie noch immer spüre. Mein Kopf und mein Herz standen in Flammen, doch es war ein Feuer, das mir guttat. Mein Mund kostete die ganze Süße jenes makellosen Fleisches des Sohnes Gottes. (Briefe I) Nach der heiligen Messe Um 9:30 Uhr spendete Pater Pio, mit Chorrock und Stola, jenen die Kommunion, die gerade von ihren Sünden losgesprochen worden waren, sowie den übrigen Gläubigen, die aus seinen verwundeten Händen die heiligen Kommunion empfangen wollten. Er freute sich, so viele Pilger am „heiligen Mahl des göttlichen Lammes“ zu sehen, das er als ein mächtiges Heilmittel gegen menschliche Schwäche und als ein „großes Mittel zum Streben nach heiliger Vollkommenheit“ betrachtete. Er wünschte jedoch, dass alle mit dem ernsten Verlangen zur Eucharistie gingen, alles aus ihren Herzen zu entfernen, was dem missfällt, der für uns zum Brot wird. An seine geistliche Tochter Raffaelina Cerase schrieb er: Lasst uns das Brot der Engel mit großem Glauben und mit einer großen Flamme der Liebe im Herzen empfangen. Lasst uns diesen zärtlichsten Liebhaber unserer Seelen erwarten, um in diesem Leben durch den Kuss seines Mundes getröstet zu werden. Glücklich sind wir, wenn es uns gelingt, diese Tröstung schon im gegenwärtigen Leben zu empfangen! (Briefe II) Umgeben von Menschenmengen, Gedränge und sogar fanatischen Ausbrüchen, die er stets entschieden zurechtwies, gelangte Pater Pio schließlich in den Schutz des Klosters. Auf dem Weg warteten Frauen und Männer jeden Alters und Standes – in der Sakristei, auf den Gängen oder im „Franziskussaal“ –, um ihn um Rat, ein Gebet oder einen Segen zu bitten, ihm Briefe oder Gaben zu überreichen oder ihm ihre Sorgen und Leiden anzuvertrauen. Und der Stigmatisierte vom Gargano schenkte allen Worte des Trostes, geistliche Führung und väterliche Ermahnungen. Einmal rief eine Stimme aus der Menge: „Padre, was soll ich meiner Schwester Rosa sagen?“ Die Frau, überzeugt, eine Antwort direkt vom Himmel zu erhalten, wiederholte fast schreiend ihre Frage. Um jedem Fanatismus entgegenzuwirken, antwortete Pater Pio: „Sag ihr, sie wird eine Nelke (auf Italienisch Garofano) werden.“ Tatsächlich lernte sie kurze Zeit später einen Mann mit dem Nachnamen Garofano (Nelke) kennen und heiratete ihn. (Gennaro Preziuso, Pater Pio, Apostel des Beichtstuhls) Mittagessen Zur Mittagszeit versammelten sich die Brüder auf das Läuten der Glocke im Refektorium. Pater Pio kam etwas später, da er vielleicht noch ein Auto im Garten gesegnet oder ein Gespräch geführt hatte. An seinem Platz angekommen, kniete er mit ausgebreiteten Armen nieder, um der göttlichen Vorsehung für das Essen zu danken. Sein Gebet dauerte an, bis er ein paar Bissen gegessen hatte. Dann reichte er seinen Teller dem neben ihm sitzenden Bruder weiter und hörte der Lesung aus dem Evangelium oder der Franziskanischen Regel zu. Ein Mitbruder fragte ihn einmal: „Padre, wie können Sie mit so wenig Nahrung leben?“ Er antwortete: „In der Natur gibt es fruchtbare und unfruchtbare Felder. Auf den fruchtbaren bringt ein einziges Weizenkorn viel hervor; auf den unfruchtbaren nützt selbst der beste Dünger nichts. So muss es auch mit dem menschlichen Körper sein – zumindest ist es bei mir so.“ (Aussage aus dem Heiligsprechungsprozess) Am Nachmittag Pater Pio heiligte die kurze Ruhepause durch das Lesen der Vesper und der Komplet. Danach blieb er einige Minuten auf der Veranda des Klosters, den Rosenkranz in den Händen und die Gedanken stets auf Gott gerichtet. Um 15:00 Uhr war er wieder in der Sakristei, um die Beichten der Männer zu hören. Um 17:00 Uhr nahm er vom Chorgestühl aus am gemeinsamen Rosenkranzgebet teil. Um 17:30 Uhr leitete er die eucharistische Abendandacht und betete das von hl. Alfons Maria von Liguori verfasste Gebet zur allerseligsten Jungfrau Maria. Beim täglichen Gebet zu Jesus im Allerheiligsten Sakrament war Pater Pio oft so tief bewegt, dass ihm Tränen kamen. An Padre Agostino von San Marco in Lamis schrieb er: Ich frage mich oft, ob es Menschen gibt, die kein Brennen göttlichen Feuers in ihrer Brust verspüren, besonders wenn sie Ihm im Allerheiligsten Sakrament nahe sind. Das scheint mir unmöglich, vor allem bei einem Priester oder Ordensmann. (Briefe I) Abends Nach der Vesper ging Pater Pio bei gutem Wetter in den Garten, um frische Luft zu schöpfen. Er spazierte zwischen den Pinien oder sah den Brüdern beim Kegeln zu. Im Sommer im Schatten eines Baumes, im Winter in einem Raum des Klosters, verbrachte er anschließend etwa eine halbe Stunde im Gespräch. Mit seinem Humor und seinen Anekdoten, die stets eine moralische Lehre enthielten, schenkte er den Anwesenden Freude und Einblicke in das geistliche Leben – immer aus jener inneren Ruhe heraus, die aus seiner tiefen Gottesverbundenheit entsprang. Pater Pio erzählte einmal, dass ihm in Foggia, in der Kirche der hl. Anna, ein Mitbruder laut zurief, ein befreundeter Doktor sei gekommen, um ihn zu besuchen. Eine ältere Dame, die gerade bei ihm gebeichtet hatte, fragte sofort, ob dieser Freund ihre kranke Tochter besuchen könne. Pater Pio antwortete, es handle sich um einen „Doktor der Philosophie“. Die Frau, die Philosophie für eine medizinische Disziplin hielt, erwiderte: „Wie viele Krankheiten es doch auf der Welt gibt! … Trotzdem danke, Padre, aber meine Tochter ist nicht an Philosophie erkrankt.“ (Fr. A. Ripabottoni, Padre Pio erzählt und sagt) Heiliger Pater Pio, bitte für uns!

Pater Pio lebte sein Leben in völliger Hingabe an Gott und für die Rettung der Seelen, die Gott ihm anvertraut hatte.   Er lebte in tiefer Gottesverbundenheit und dadurch in Frieden, jenem Frieden der nur von Gott kommt. Diesen Frieden gab er an die Menschen um sich herum weiter. Daraus können wir etwas lernen für unsere Zeit, in der viel Unruhe und Geschrei zu herrschen scheint.   

Hier ein Text, der uns über sein tägliches Leben erzählt.  Es stellt einen imaginären Tag im Leben Pater Pios dar. Da sich der Tagesablauf im Kloster kaum veränderte, dürfte es sich jedoch um einen sehr typischen Tag handeln. 

Frühmorgens

Der Tag von Pater Pio begann gegen 2:30 Uhr morgens, wenn in seiner Zelle der Wecker klingelte. Er machte das Kreuzzeichen, küsste seinen Rosenkranz, blickte auf die Bilder Jesu und Mariens und sprach ein Dankgebet zu Gott für den neuen Tag. Er wurde drei Stunden früher wach als die meisten anderen Brüder, um sich würdig auf die Feier der heiligen Messe vorzubereiten. Eigentlich „stand er auf“ und „wachte nicht auf“, denn er schlief nur sehr wenig.

Fra Modestino von Pietrelcina berichtet in seinem Buch Zeugnisse über Pater Pio:
„Eines Abends im Jahr 1964 war ich allein mit dem Padre an seinem Bett. Plötzlich sagte er zu mir: ‚Hör zu, mein Sohn, bete zu Gott, dass ich schlafen kann. Meine Augen schmerzen und ich bin völlig erschöpft. Seit drei Jahren habe ich nicht geschlafen.‘“

Am Ende der heiligen Messe kehrte Pater Pio in die Sakristei zurück, begleitet von einer Gruppe von Männern, die ihn aus der Nähe sehen und berühren wollten. Ohne zu sprechen und noch ganz versunken in die soeben gefeierten göttlichen Geheimnisse, legte er die heiligen Paramente ab und versank in ein intensives Dankgebet. Er nahm nichts mehr um sich herum wahr.

Wenn es möglich gewesen wäre, hätte er stundenlang in diesem innigen Zwiegespräch verweilt. Und wenn er die ganze Süße Jesu im Sakrament der heiligen Eucharistie schmeckte, fühlte er sich wie im Paradies.
Pater Pio versäumte es nach der heiligen Messe niemals, seine Danksagung zu halten, und der Herr belohnte ihn mit wunderbaren Erfahrungen. So vertraute er seinem Beichtvater Padre Agostino an:
Nur Gott weiß, wie viel Süße ich gestern erfahren habe, besonders nach der heiligen Messe – so sehr, dass ich sie noch immer spüre. Mein Kopf und mein Herz standen in Flammen, doch es war ein Feuer, das mir guttat. Mein Mund kostete die ganze Süße jenes makellosen Fleisches des Sohnes Gottes. (Briefe I)

Nach der heiligen Messe

Um 9:30 Uhr spendete Pater Pio, mit Chorrock und Stola, jenen die Kommunion, die gerade von ihren Sünden losgesprochen worden waren, sowie den übrigen Gläubigen, die aus seinen verwundeten Händen die heiligen Kommunion empfangen wollten. Er freute sich, so viele Pilger am „heiligen Mahl des göttlichen Lammes“ zu sehen, das er als ein mächtiges Heilmittel gegen menschliche Schwäche und als ein „großes Mittel zum Streben nach heiliger Vollkommenheit“ betrachtete. Er wünschte jedoch, dass alle mit dem ernsten Verlangen zur Eucharistie gingen, alles aus ihren Herzen zu entfernen, was dem missfällt, der für uns zum Brot wird.

An seine geistliche Tochter Raffaelina Cerase schrieb er:
Lasst uns das Brot der Engel mit großem Glauben und mit einer großen Flamme der Liebe im Herzen empfangen. Lasst uns diesen zärtlichsten Liebhaber unserer Seelen erwarten, um in diesem Leben durch den Kuss seines Mundes getröstet zu werden. Glücklich sind wir, wenn es uns gelingt, diese Tröstung schon im gegenwärtigen Leben zu empfangen! (Briefe II)

Umgeben von Menschenmengen, Gedränge und sogar fanatischen Ausbrüchen, die er stets entschieden zurechtwies, gelangte Pater Pio schließlich in den Schutz des Klosters. Auf dem Weg warteten Frauen und Männer jeden Alters und Standes – in der Sakristei, auf den Gängen oder im „Franziskussaal“ –, um ihn um Rat, ein Gebet oder einen Segen zu bitten, ihm Briefe oder Gaben zu überreichen oder ihm ihre Sorgen und Leiden anzuvertrauen. Und der Stigmatisierte vom Gargano schenkte allen Worte des Trostes, geistliche Führung und väterliche Ermahnungen.

Einmal rief eine Stimme aus der Menge: „Padre, was soll ich meiner Schwester Rosa sagen?“ Die Frau, überzeugt, eine Antwort direkt vom Himmel zu erhalten, wiederholte fast schreiend ihre Frage. Um jedem Fanatismus entgegenzuwirken, antwortete Pater Pio: „Sag ihr, sie wird eine Nelke (auf Italienisch Garofano) werden.“ Tatsächlich lernte sie kurze Zeit später einen Mann mit dem Nachnamen Garofano (Nelke) kennen und heiratete ihn.
(Gennaro Preziuso, Pater Pio, Apostel des Beichtstuhls)

Mittagessen

Zur Mittagszeit versammelten sich die Brüder auf das Läuten der Glocke im Refektorium. Pater Pio kam etwas später, da er vielleicht noch ein Auto im Garten gesegnet oder ein Gespräch geführt hatte. An seinem Platz angekommen, kniete er mit ausgebreiteten Armen nieder, um der göttlichen Vorsehung für das Essen zu danken. Sein Gebet dauerte an, bis er ein paar Bissen gegessen hatte. Dann reichte er seinen Teller dem neben ihm sitzenden Bruder weiter und hörte der Lesung aus dem Evangelium oder der Franziskanischen Regel zu.

Ein Mitbruder fragte ihn einmal: „Padre, wie können Sie mit so wenig Nahrung leben?“
Er antwortete: „In der Natur gibt es fruchtbare und unfruchtbare Felder. Auf den fruchtbaren bringt ein einziges Weizenkorn viel hervor; auf den unfruchtbaren nützt selbst der beste Dünger nichts. So muss es auch mit dem menschlichen Körper sein – zumindest ist es bei mir so.“
(Aussage aus dem Heiligsprechungsprozess)

Am Nachmittag

Pater Pio heiligte die kurze Ruhepause durch das Lesen der Vesper und der Komplet. Danach blieb er einige Minuten auf der Veranda des Klosters, den Rosenkranz in den Händen und die Gedanken stets auf Gott gerichtet.

Um 15:00 Uhr war er wieder in der Sakristei, um die Beichten der Männer zu hören.
Um 17:00 Uhr nahm er vom Chorgestühl aus am gemeinsamen Rosenkranzgebet teil.
Um 17:30 Uhr leitete er die eucharistische Abendandacht und betete das von hl. Alfons Maria von Liguori verfasste Gebet zur allerseligsten Jungfrau Maria.

Beim täglichen Gebet zu Jesus im Allerheiligsten Sakrament war Pater Pio oft so tief bewegt, dass ihm Tränen kamen. An Padre Agostino von San Marco in Lamis schrieb er:
Ich frage mich oft, ob es Menschen gibt, die kein Brennen göttlichen Feuers in ihrer Brust verspüren, besonders wenn sie Ihm im Allerheiligsten Sakrament nahe sind. Das scheint mir unmöglich, vor allem bei einem Priester oder Ordensmann. (Briefe I)

Abends

Nach der Vesper ging Pater Pio bei gutem Wetter in den Garten, um frische Luft zu schöpfen. Er spazierte zwischen den Pinien oder sah den Brüdern beim Kegeln zu. Im Sommer im Schatten eines Baumes, im Winter in einem Raum des Klosters, verbrachte er anschließend etwa eine halbe Stunde im Gespräch. Mit seinem Humor und seinen Anekdoten, die stets eine moralische Lehre enthielten, schenkte er den Anwesenden Freude und Einblicke in das geistliche Leben – immer aus jener inneren Ruhe heraus, die aus seiner tiefen Gottesverbundenheit entsprang.

Pater Pio erzählte einmal, dass ihm in Foggia, in der Kirche der hl. Anna, ein Mitbruder laut zurief, ein befreundeter Doktor sei gekommen, um ihn zu besuchen. Eine ältere Dame, die gerade bei ihm gebeichtet hatte, fragte sofort, ob dieser Freund ihre kranke Tochter besuchen könne. Pater Pio antwortete, es handle sich um einen „Doktor der Philosophie“. Die Frau, die Philosophie für eine medizinische Disziplin hielt, erwiderte: „Wie viele Krankheiten es doch auf der Welt gibt! … Trotzdem danke, Padre, aber meine Tochter ist nicht an Philosophie erkrankt.“  (Fr. A. Ripabottoni, Padre Pio erzählt und sagt)

Heiliger Pater Pio, bitte für uns!

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Viele haben diese Erfahrung gemacht: Je mehr sie sich von Pater Pio inspirieren ließen, desto ruhiger wurden die Stürme in ihrem Leben. Das Vertrauen in die himmlische Hilfe wächst, und die Gewissheit, dass Gott uns NIEMALS verlässt, komme was wolle, wird immer stärker.

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Ohne aus dem Hause gehen zu müssen, können Sie sich hier dem großen Apostolat anschließen, das sich vollständig dem hl. Pater Pio verschrieben hat.

Sie werden alles erfahren über einen der geheimnisvollsten und wunderbarsten Heiligen unserer Zeit.