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Garcia Moreno, Präsident von Ekuador (gest. 6.8.1875)

„Gott kann warten lassen; ich habe nicht das Recht dazu.
Wenn Gott will, dass 2ich mich ausruhe, wird er mir eine
Krankheit oder den Tod schicken.“
Am Morgen vor seiner Ermordung schrieb er in sein Tagebuch:
„O göttliches Herz Jesu“ – es war der erste Monatsfreitag –
„gib mir Demut und Liebe
und lass mich erkennen, was ich heute zu Deiner Ehre tun
kann!“
Sein letztes Wort war: „Gott stirbt nicht.“
Pius IX.: „Durch den Stahl eines Meuchlers fiel Moreno als
Opfer für seinen Glauben und für seine Liebe zum Vaterland.“
Heldentod fürs Vaterland! – Noch ehren voller als der
Martertod für Gott und sein Reich.
„So verschied er und
hinterließ nicht nur der Jugend, sondern der Mehrzahl seines Volkes durch
seinen Tod ein Vorbild edler Gesinnung und ein Denkmal sittlicher Grö
ße.“    (2
Makk. 6, 31.)

Quelle:
Weggeleit – P. Jakob Koch SVD. – St. Gabriel-Verlag, Wien

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