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Neige Dein Antlitz

Ach neige, Du Schmerzensreiche,
Dein Antlitz gnädig meiner Not!
Wer fühlet, wie wühlet der Schmerz mir im Geheim?
Was mein armes Herz hier banget, was es zittert, was verlanget,
Weißt nur du, nur du allein.
Die Scherben vor meinem Fenster betaut‘ ich mit Tränen, ach,
Als ich am frühen Morgen dir diese Blumen brach.
Hilf! Rette mich von Schmach und Tod!
Ach neige, Du Schmerzensreiche,
Dein Antlitz gnädig meiner Not!

Quelle:  Maria wir rufen zu dir, Alphons Maria Rathgeber.Verlag Albert Pröpster, Kempten – Allgäu

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