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 Landstreicher und wie ein Fremdling

Der Wind pfeift kalt über die Ebene. Ich suche nach einem Rastplatz, einer geschützten Stelle. Ich halte nach einem Busch Ausschau, der mich gegen die heranstürmenden Windböen schützen könnte. Der Regen hat aufgehört. Schließlich finde ich in einer Kurve hinter dichtem Buschwerk einen Platz, werfe den Rucksack ab und lege mich ins Gras. Meine Füße schmerzen und der Rücken tut weh. Ich bin müde und schlafe ein. Der Platz ist günstig gewählt. Er bietet Schutz vor dem Wind, der heult. Auch kann man mich von hier aus nicht sehen, obwohl Wagen an Wagen vorüberbraust.Weiterlesen » Landstreicher und wie ein Fremdling