Wir sind eine Gruppe von katholischen Laien, die sich entschieden haben, einen großen Gebetskreuzzug zu organisieren, um die zu retten, die sich vom katholischen Glauben entfernt haben.

Eines Tages haben wir den heiligen Pater Pio von Pietrelcina entdeckt und seither ist er unser spiritueller Vater. Millionen von Menschen haben sich zu seinen Lebzeiten und nach seinem Tod 1968 an ihn gewandt und spirituelle und auch materielle Hilfe von ihm erhalten.

Diese Seite zusammen mit dem YouTube Kanal “Kanal Pater Pio” soll nun dazu dienen, Pater Pio in Deutschland noch viel bekannter zu machen und Menschen ermutigen, sich ihm anzuvertrauen, um so zum Glauben zurückzufinden.

Hl. Pater Pio, bitte für uns!

Kanonische Grundlagen für unsere Arbeit:

Die Heiligung der zeitlichen Ordnung, eine Berufung der Laien und Zweck der Verbreitung der Andacht zum Hl. Pater Pio von Pietrelcina

Das Erlösungswerk Christi zielt an sich auf das Heil der Menschen, es umfaßt aber auch den Aufbau der gesamten zeitlichen Ordnung. Darum besteht die Sendung der Kirche nicht nur darin, die Botschaft und Gnade Christi den Menschen nahezubringen, sondern auch darin, die zeitliche Ordnung mit dem Geist des Evangeliums zu durchdringen und zu vervollkommnen. Die Laien, die diese Sendung der Kirche vollziehen, üben also ihr Apostolat in der Kirche wie in der Welt, in der geistlichen wie in der weltlichen Ordnung aus.
Apostolicam actuositatem vom 18. November 1965, § 5

 

Es ist nützlicher gemeinschaftlich zu handeln
In der gegenwärtigen Situation aber ist es geradezu unerläßlich, daß man im Bereich der Tätigkeit der Laien die gemeinschaftliche und organisierte Form des Apostolates stärkt; denn ein enges Verbundensein der Kräfte ist allein imstande, alle Ziele des heutigen Apostolates voll zu erreichen und seine Werte wirksam zu verteidigen
Apostolicam actuositatem vom 18. November 1965, § 18

Die guten Initiativen der Laien müssen gefördert werden
In der Kirche gibt es nämlich sehr viele apostolische Werke, die durch freie Entschließung der Laien zustande kommen und auch nach ihrem klugen Urteil geleitet werden. Durch solche Werke kann die Sendung der Kirche unter bestimmten Umständen sogar besser erfüllt werden.
Apostolicam actuositatem vom 18. November 1965, § 24

 

Alle guten Initiativen kommen aus der Gnade und müssen gefördert werden
Bei den Vereinigungen des Apostolates finden wir eine große Verschiedenheit (4). Einige nehmen sich das allgemeine apostolische Ziel der Kirche vor, andere verfolgen nur die Teilziele der Evangelisierung und Heiligung, andere die Ziele der christlichen Beseelung der zeitlichen Ordnung, andere wieder legen in besonderer Weise durch Werke der Barmherzigkeit und der Liebe Zeugnis für Christus ab.
Unter diesen Vereinigungen sind vor allem jene beachtenswert, die eine innigere Einheit zwischen dem praktischen Leben ihrer Mitglieder und ihrem Glauben fördern und betonen.
Apostolicam actuositatem vom 18. November 1965, § 19

 

Harmonisches Zusammensein, Mitarbeit und Dialogbereitschaft fördern die christliche Pflicht des Apostolats.
Zur Wahrung guter mitmenschlicher Beziehungen sind die wahrhaft menschlichen Werte zu pflegen, vor allem die Kunst brüderlichen Zusammenlebens, der Zusammenarbeit und des Gespräches.
Apostolicam actuositatem vom 18. November 1965, § 29

 

Dabei sollen sie die brüderliche Unterstützung der Hierarchie erwarten
Bischöfe und Pfarrer sowie die übrigen Priester des Welt- und Ordensklerus mögen sich vor Augen halten, daß das Recht und die Pflicht zur Ausübung des Apostolates allen Gläubigen, Klerikern und Laien, gemeinsam ist und daß auch die Laien bei der Auferbauung der Kirche eine ihnen eigentümliche Aufgabe haben. Darum mögen sie brüderlich mit den Laien in der Kirche und für die Kirche arbeiten und diesen in ihrem apostolischen Wirken besondere Sorge schenken.
Apostolicam actuositatem vom 18. November 1965, § 25

 

Das ist ihre Hauptaufgabe
Hauptaufgabe der Laien, der Männer und der Frauen, ist das Christuszeugnis, das sie durch Leben und Wort in ihrer Familie, in ihrer Gesellschaftsschicht und im Bereich ihrer Berufsarbeit geben müssen.
Ad gentes, 7. Dezember 1965, § 21

 

Die Laien haben nicht nur das Recht, sondern die Pflicht, Apostolat zu machen
Pflicht und Recht zum Apostolat haben die Laien kraft ihrer Vereinigung mit Christus, dem Haupt. Denn durch die Taufe dem mystischen Leib Christi eingegliedert und durch die Firmung mit der Kraft des Heiligen Geistes gestärkt, werden sie vom Herrn selbst mit dem Apostolat betraut.
Apostolicam actuositatem vom 18. November 1965, § 3

 

Die Lehre des II. Vatikanischen Konzils über das Apostolat der Laien
Um dem apostolischen Wirken des Gottesvolkes mehr Gewicht zu verleihen (1), wendet sich die Heilige Synode nunmehr eindringlich an die Laienchristen, von deren spezifischem und in jeder Hinsicht notwendigem Anteil an der Sendung der Kirche sie schon andernorts gesprochen hat (2). Denn das Apostolat der Laien, das in deren christlicher Berufung selbst seinen Ursprung hat, kann in der Kirche niemals fehlen. Wie spontan und fruchtbar dieses Wirken in der Frühzeit der Kirche war, zeigt klar die Heilige Schrift selbst (vgl. Apg 11,19-21; 18,26; Röm 16,1-16; Phil 4,3). Unsere Zeit aber erfordert keinen geringeren Einsatz der Laien, im Gegenteil: die gegenwärtigen Verhältnisse verlangen von ihnen ein durchaus intensiveres und weiteres Apostolat.
Apostolicam actuositatem vom 18. November 1965, § 1